Frühlingssonne

Auch wenn wir im Moment angehalten sind drinnen zu bleiben, ziehen die ersten warmen Frühlingstage die Menschen an die frische Luft. Nur ‚mal kurz‘ reicht im Moment aber schon für einen Sonnenbrand. Unsere Haut ist nach dem Winter auf die Sonnenintensität noch nicht vorbereitet. Umso wichtiger ist jetzt der Schutz unserer Haut, um bleibende Schäden zu vermeiden und so Hautkrebs vorzubeugen.

Wie das aussieht zeigt Thomas Leveritt in seinen Videos.

Erschreckend, oder? Unsere Haut merkt sich leider alles. Jede noch so kleine Stelle, jeden noch so leichten Sonnenbrand.

Aber Sonnenschutz ist nicht gleich Sonnenschutz. Woran erkennt man als Verbraucher den Unterschied?

Zum einen gibt es verschiedene Filter. Mineralische oder physikalische Filter reflektieren das Sonnenlicht. Man kennt z.B. von den Sonnencremen und Lipcare-Stiften vom Skifahren, die Haut wird davon richtig weiß, oder es gibt z.B. auch Kinder-Sonnencreme die sich blau verfärbt, damit die Eltern erkennen können, wo sie ihre kleinen Schlümpfe schon eingecremt haben.

Bei den chemischen Filtern verhält sich das etwas anders, sie wandeln die Strahlen der Sonne in Wärme um. Und dringen auch nicht durch die Haut. Da beide Filterarten Vor- und Nachteile haben, beinhalten die meisten Sonnenpflegeprodukte eine Kombination aus beiden. Es geht beim Sonnenschutz aber nicht nur um UV-A und UV-B Strahlung, sondern auch um den Schutz vor Infrarotstrahlung, die die Hautzellen überhitzt und dadurch schädigt. In den Sonnenpflegeprodukten von JUST finden wir eine ideale Kombination mit Physalis um die Zellen vor der Infrarotstrahlung zu schützen. Außerdem schützt die Wirkstoffkombination vor freien Radikalen und vor vorzeitiger Faltenbildung.

Good to know!

Es gibt chemische Filter (z.B. Octyl Methoxycinnamate), die nicht photostabil sind, d. h. sie zerfallen unter Sonneneinstrahlung, die Haut verliert den Schutz und die Zerfallsprodukte können die Haut reizen und eine Reaktion hervorrufen, die oft fälschlicherweise als Sonnenallergie interpretiert wird.

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Des einen Freud…

…des anderen Leid. Gerade die Hitze im Sommer macht vielen zu schaffen, die Probleme mit Wassereinlagerungen in den Beinen und Füßen oder sogar Armen und Händen haben. Wie schon in meinem Artikel ‚Wasser in den Beinen?‚ beschrieben sind Salzsocken ein gutes Mittel um den Abtransport des Wassers in Gang zu bringen. Die Salzsocken sind ein bewährtes Hausmittel und die Produkte von JUST eignen sich hervorragend dafür. Was aber, wenn man vorbeugen möchte. So, dass es gar nicht erst so schlimm wird? Weiterlesen „Des einen Freud…“

3 Wunderwaffen gegen Erkältung

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Der goldene (und extrem warme) Oktober hat in den letzten Wochen die erste richtige Erkältungswelle für dieses Jahr recht gut hinaus gezögert. Aber mit den ersten richtig kalten Tagen ist die Zeit gekommen, den Abwehrkräften etwas auf die Sprünge zu helfen.

Ein richtiges Zauberkraut und eine bewährte Wunderwaffe in diesem Zusammenhang ist Thymian.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Heute möchte ich euch meine 3 liebsten Thymian-Power-und-die-Erkältung-kann-mich-mal-Rezepte vorstellen:

Zur Vorbeugung und allgemein fürs Immunsystem: Weiterlesen „3 Wunderwaffen gegen Erkältung“

Wasser in den Beinen?

Wer schon einmal Wasser in den Händen oder Beinen/Füßen hatte, der weiß wie unangenehm oder sogar schmerzhaft das sein kann. Die Frage ist nur: wie wird man das wieder los?

Die Kundin auf den Bildern klagte über stark brennende Fußsohlen und wies starke Rötungen oberhalb der Knöchel auf. Diese Rötungen (auch als Purpura d’effort bezeichnet) sind zwar nicht schmerzhaft, können aber wie in diesem Fall unangenehm jucken. Durch das angestaute Wasser im Gewebe hinterließen die Bündchen der Socken einen deutlich sichtbaren Ring um den Knöchel. (Bild 1 – oben links)

Nach Anwendung von Salzsocken (mit SanActiv Badesalz von Just) und einer ausgiebigen Massage der Füße und Waden zur Anregung der Lymphzentren mit dem Just Pedi-Balm war laut der Kundin direkt eine Verbesserung zu spüren. Das Brennen der Fußsohlen war weg und man sieht auf dem 2. Bild oben rechts, dass der Abtransport der Wassereinlagerung bereits begonnen hat. Die Ringe der Sockenbündchen sind deutlich weniger sichtbar.

Die unteren Bilder sind am nächsten Morgen entstanden. 12 Stunden (und etliche Toilettengänge) später sieht man eine deutliche Verbesserung der Purpura. Die Wassereinlagerungen sind ebenfalls deutlich weniger geworden, die Beine sind auch nicht mehr prall und heiß wie am Abend zuvor.

Logischer Weise ist das Problem damit nicht endgültig behoben. Die Salzsocken, sowie das Eincremen mit dem Fußbalsam sollte weiter gemacht werden. Außerdem sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden um die Ursachen zu klären, insbesondere dann, wenn sowas wiederholt auftritt.

Das Fortführen der Anwendung von Salzsocken und Eincremen mit dem Pedibalm ist problemlos möglich, da die Produkte jederzeit über mich bezogen werden können. Nähere Informationen zu den Produkten und den online-Shopfinden sich auch unter www.just-Deutschland.de 

Wer die Produkte selbst kennenlernen und ohne Kaufverpflichtung testen möchte, kann gerne Kontakt zu mir aufnehmen. Ich bin unter 0174 / 89 88 599 (gerne auch per WhatsApp) zu erreichen.

Es finden auch immer wieder Workshops zum Thema Salzsocken statt. Die Termine dazu finden Sie unter dem entsprechenden Reiter. Ab 3 Personen komme ich auch gerne zu Ihnen nach Hause um Ihnen die Produkte vorzustellen.