Musik für die Sinne

Für mich gibt es ein paar Düfte, die ich sehr stark mit Ereignissen verbinde. Frisch aufgebrühter Kaffee zum Beispiel, oder die Luft nach einem Sommergewitter. Was fast noch schöner ist, ist kalte Winterluft, kurz bevor es schneit. Da kommen ganz viele Kindheitserinnerungen wieder hoch.

Mit der Duftwelt von Scentsy habe ich eine riesige Auswahl an Düften zur Verfügung und kann mein Zuhause oder auch mein Studio jeden Tag neu und anders beduften. Wie ich auf Scentsy aufmerksam wurde, ist HIER nachzulesen. Für mich ist es inzwischen ein fester Bestandteil meines Alltags, den ich nicht mehr missen will. Für alle, die sich unverbindlich über das aktuelle Angebot von Scentsy informieren möchten, geht es HIER direkt zur Homepage. Für alle, die sich gerne vor Ort durch das Duft-Sortiment schnüffeln wollen, gibt es die Möglichkeit (Corona-konform!!!) einen Beratungstermin zu vereinbaren.

Hier mal zum Einstieg ein paar Impressionen:

Frühlingssonne

Auch wenn wir im Moment angehalten sind drinnen zu bleiben, ziehen die ersten warmen Frühlingstage die Menschen an die frische Luft. Nur ‚mal kurz‘ reicht im Moment aber schon für einen Sonnenbrand. Unsere Haut ist nach dem Winter auf die Sonnenintensität noch nicht vorbereitet. Umso wichtiger ist jetzt der Schutz unserer Haut, um bleibende Schäden zu vermeiden und so Hautkrebs vorzubeugen.

Wie das aussieht zeigt Thomas Leveritt in seinen Videos.

Erschreckend, oder? Unsere Haut merkt sich leider alles. Jede noch so kleine Stelle, jeden noch so leichten Sonnenbrand.

Aber Sonnenschutz ist nicht gleich Sonnenschutz. Woran erkennt man als Verbraucher den Unterschied?

Zum einen gibt es verschiedene Filter. Mineralische oder physikalische Filter reflektieren das Sonnenlicht. Man kennt z.B. von den Sonnencremen und Lipcare-Stiften vom Skifahren, die Haut wird davon richtig weiß, oder es gibt z.B. auch Kinder-Sonnencreme die sich blau verfärbt, damit die Eltern erkennen können, wo sie ihre kleinen Schlümpfe schon eingecremt haben.

Bei den chemischen Filtern verhält sich das etwas anders, sie wandeln die Strahlen der Sonne in Wärme um. Und dringen auch nicht durch die Haut. Da beide Filterarten Vor- und Nachteile haben, beinhalten die meisten Sonnenpflegeprodukte eine Kombination aus beiden. Es geht beim Sonnenschutz aber nicht nur um UV-A und UV-B Strahlung, sondern auch um den Schutz vor Infrarotstrahlung, die die Hautzellen überhitzt und dadurch schädigt. In den Sonnenpflegeprodukten von JUST finden wir eine ideale Kombination mit Physalis um die Zellen vor der Infrarotstrahlung zu schützen. Außerdem schützt die Wirkstoffkombination vor freien Radikalen und vor vorzeitiger Faltenbildung.

Good to know!

Es gibt chemische Filter (z.B. Octyl Methoxycinnamate), die nicht photostabil sind, d. h. sie zerfallen unter Sonneneinstrahlung, die Haut verliert den Schutz und die Zerfallsprodukte können die Haut reizen und eine Reaktion hervorrufen, die oft fälschlicherweise als Sonnenallergie interpretiert wird.

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