Paraffinbad

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…umso wichtiger ist es, die Hände gepflegt zu halten.

Das Paraffinbad hat eine lange Tradition, bereits im Jahr 1830 wurde Aufzeichnungen zufolge die wachsartige und stark ölige Verbindung eingesetzt. Paraffin ist im ursprünglichen Zustand ein festes Wachs, das bei 53 C° seinen Schmelzpunkt hat.

Paraffin ist nicht wasserlöslich, somit bildet es einen fetthaltigen Film auf der Haut und speichert die Wärme. Durch die Wärme öffnen sich die Poren und Wirkstoffe und Cremes können besser einziehen. In der Kosmetik macht man sich den dabei entstehenden „Saunaeffekt“ zunutze und behandelt damit trockene, spröde und zu Rissen neigende Haut.

Nach der Entfernung des Paraffins ist die Haut schön weich und geschmeidig.

Besonders angenehm wird die Behandlung in der kalten Jahreszeit empfunden. Angenehmer Nebeneffekt: Die Muskulatur wird gelockert und die Haut besser durchblutet.

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